ida Medien-Prognosen für 2026

2026 wird ein entscheidendes Jahr für den Journalismus. Aber was genau wird wichtig sein? Wir haben kluge Medien-Expert:innen gebeten, ihre Einschätzungen zu teilen. Ihre Prognosen erzählen von Umbrüchen, Verantwortung und der Frage, wie Journalismus relevant bleibt.

Personalisierte Inhalte werden im Datenjournalismus 2026 relevanter und erfolgreicher als je zuvor.

Team-Grenzen sollten nicht durch die Raumgröße des Verlagshauses diktiert werden. Auch nebenan gibt es gute Ideen. Nutzt sie.

Erfolgreiche Inhalte brauchen emotionale Wirkung und inhaltliche Substanz. Sehmotive helfen dabei.

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In Zeiten von KI-Content wird Markenidentität zentral: Klare Profile, Haltung und Einordnung schaffen Vertrauen.

Neutralität ist kein Schutzschild mehr: 2026 wird Journalismus an seiner Haltung gemessen.

Neue Abonnenten zu gewinnen wird schwerer, daher setzen mehr Verlage auf hochpreisige Mitgliedschaften für Nischen.

Glaubwürdigkeit und lokale Relevanz schützen Medienhäuser 2026 vor der Flut an beliebigem KI-generiertem Einheitscontent.

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„Mehr Publikum ist besserer Content“ findet 2026 ein Ende. Ein zentrales Problem von Redaktionen könnte sich dabei zu einer Stärke verwandeln.

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2026 wird der Regionaljournalismus vieles sehen, was auf die Verbindung zu den Leser:innen einzahlt. Die ist elementar.

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„Storytelling from space” ist kein futuristisches Experiment, sondern eine demokratische Notwendigkeit.

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🥀 2026 stirbt der Chatbot. Warum wir dann endlich wieder für Menschen und ihre Bedürfnisse bauen.

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2026 wird für Podcasts zum wichtigen Zwischenjahr mit Fokus auf technische Qualität und neue Verbreitungswege.

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Migrationsgeschichten werden 2026 Mainstream. Sie sorgen für neue Perspektiven und stärken die Vielfalt in den Medien.

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Medienhäuser müssen eigene Beteiligungsräume aufbauen, um gesunde Beziehungen zu ihren Nutzer:innen zu pflegen.

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2026 verschiebt sich Medienqualität vom KI-Hype zur Verantwortung: Vertrauen, Provenance und saubere Automatisierung zählen.

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Journalismus wird an seinen Kommentarspalten scheitern, wenn Medien nicht in Community-Management investieren.

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Die Arbeitsbedingungen für junge Journalist:innen sind seit Jahren schlecht - und genau deshalb wird sich 2026 alles bessern.

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Live-Journalismus wird 2026 zentral: Echte Begegnungen sorgen für eine stärkere Community und ein neues Geschäftsmodell.

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KI-Suche erzwingt neue Routinen: Sichtbarkeit ohne Klick, Vertrauen vor Reichweite – Public Value wird zur Zitierfrage.

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Europa muss 2026 endlich handeln und eine eigene digitale Infrastruktur für alle etablieren.

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Wir sprechen nicht nur über die Zukunft des Journalismus. Wir arbeiten jeden Tag daran.

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